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08Nov
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Berufsperspektiven

Das Theologie-Studium der jeweiligen Studienrichtung bereitet vor für seelsorgliche Aufgaben, für die theologische Erwachsenenbildung, für den Religionsunterricht, ist Voraussetzung für die wissenschaftliche Laufbahn an Theologischen Fakultäten und für die Spezialisierung in der Krankenhausseelsorge.

Für die unbefristete Aufnahme in die Landesstellenpläne für den katholischen Religionsunterricht an den Grundschulen ist der Abschluss des Studiums der Selbstständigen Religionspädagogik bzw. des fünfjährigen Höheren Institutes für Theol. Bildung notwendig. Für den Religionsunterricht der Mittel- und Oberschulen ist zusätzlich ein berufsbegleitendes Unterrichtspraktikum von der Dauer eines Schuljahres notwendig.

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Was unsere Absolventen heute machen:


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Mein Name ist Martin Lercher.

An meinem Beruf als Journalist fasziniert mich, dass es jeden Tag überraschende Neuigkeiten gibt und ich viele Menschen kennenlernen darf, die im Leben Außerordentliches zustande bringen. 


 patrizia-1Mein Name ist Patrizia Major Schwienbacher. Ich arbeite als Direktorin in der Kard. Nikolaus Cusanus Akademie und als Referentin für Pfarrgemeindeberatung im Pastoralzentrum in Bozen.

An meinem Beruf gefällt mir die Vielfalt! Das diözesane Bildungshaus erstellt ein facettenreiches Kursprogramm, Theologie, Glaube und Kirche gehören zu den Themenschwerpunkten. Durch die verschiedenen Angebote kann ich nicht nur mit den Menschen in Kontakt treten, sondern sie zudem in pastoralen Fragen unterstützen, sowie Anregungen und Hilfestellungen für die Pfarrseelsorge erstellen.

Die Pfarrgemeindeberatung ermöglicht es mir, verschiedene Beratungsangebote im kirchlichen Bereich bekannt zu machen. Freude bereitet es mir, die Menschen in ihren unterschiedlichsten Lebensphasen zu begleiten.
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Mein Name ist Johann Kiem. Ich bin Religionslehrer an der Oberschule und arbeite nach dem Abschluss meines Forschungsdoktorats bei bildungswissenschaftlichen Projekten verschiedener Institutionen mit.

An meinen beruflichen Tätigkeiten schätze ich vor allem die Vielfältigkeit und den erfrischenden Meinungsaustausch über theoretische und praktische Fragen der Theologie.

 koesslerIch heisse Ulrich Kössler und bin Benediktinermönch. Im Mittelpunkt meines Lebens steht die Suche nach Gott im täglichen Gebet und bei der Arbeit.

Im Theologiestudium werde ich auf den Priesterberuf vorbereitet und setze mich wissenschaftlich mit der Frage nach Gott auseinander.

Durch das Studium an der PTH Brixen kann ich in der Nähe meines Klosters studieren, genügend Zeit im Kloster verbringen und auch einige Aufgaben für die Klostergemeinschaft übernehmen.

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Mein Name ist Gerda Tasser. Ich bin Seelsorgerin im Krankenhaus von Meran.

An meinem Beruf gefällt mir die Nähe zum Leben, zum Glauben, zu Gott und zu den Menschen. Dieser Dienst bietet eine bunte Vielfalt an Begegnungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

 franziska 

Ich heiße Franziska Fuchsberger und unterrichte Religion an der Grundschule.

Mein Beruf als Religionslehrerin gefällt mir, weil es mir seit meiner Zeit als Jungschar- und Ministrantenleiterin eine große Freude bereitet, mit Kindern zusammenzuarbeiten und sie für Jesus und seine Liebe zu uns Menschen zu begeistern.
In meiner täglichen Arbeit begleitet mich der Wunsch, die Kinder eintauchen zu lassen in die Geborgenheit des christlichen Glaubens und der christlichen Lebensweise, die mich seit meiner Kindheit begleitet.

 gretterSono don Mario Gretter, parroco di Duomo-Piani-rencio a Bolzano e incaricato per l'ecumenismo e il dialogo interreligioso.

Il mio servizio mi porta in contatto con molte persone, diverse realtà sociali e di fede e mi aiuta a tenere in constante "allenamento" la mia fede, perché le situazioni con cui sono chiamato a confrontarmi sono molto varie, impegnative e molto stimolanti.

 agjdassisi-christophMein Name ist Christoph Schweigl.
Ich bin seit 2006 Priester und seit 2009 Kinder- und Jugendseelsorger der Diözese.

An meinem Beruf freut mich, Menschen – nicht nur jungen – im Alltag und in bedeutenden Situationen ihres Lebens mit der Freude am Glauben begleitend zur Seite stehen zu dürfen. Auch freut mich, dass junge Menschen mit ihrer spontanen, kritischen, herausfordernden Art meinen Glauben „in Schwung“ und „in Bewegung“ halten.
 samptMein Name ist Rudi Sampt. Ich komme aus dem Burgenland /Österreich.

Habe in Wien Theologie studiert und 2 wunderbare Semester an der Phil.-Theol. Hochschule in Brixen verbracht.
Nun bin ich Pastoralassistent in den Pfarreien Kastelruth und Seis.
Die abwechslungsreiche Arbeit mit verschiedenen Menschen macht für mich diesen Beruf aus. Eine Herausforderung ist für mich immer wieder, in unaufdringlicher Art und Weise Gottes frohe Botschaft den Menschen als Hilfe in ihren verschiedenen Lebenssituationen zu vermitteln.

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