ORTE DES GLAUBENS Christsein zwischen Beheimatung und Heimatlosigkeit
Der zunehmende Priestermangel zwingt die Bistumsleitungen dazu, die seelsorglichen Strukturen zu überdenken und die „pastoralen Räume“ neu zu umschreiben. Der Glaube wird seit jeher „vor Ort“ gelebt, in überschaubaren Gruppen und Gemeinschaften. Insofern kann er auch Beheimatung und Sicherheit bieten. Die Autoren des vorliegenden Bandes gehen der Frage nach: Wie steht es um die pfarrlichen Strukturen in Geschichte und Gegenwart? Welche „Orte“ braucht der Glaube auch heute noch? Welche neuen Kontexte können an die Stelle der immer weniger tragfähigen alten treten? Die Professoren der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen, unterstützt durch Kollegen aus den Schwesterinstitutionen in Innsbruck und Trient, widmen sich einem aktuellen Thema und beleuchten es aus der Sicht Ihres jeweiligen theologischen Faches. Download Flyer