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07.04 - 30.06.2014
Drei Bildungseinrichtungen vernetzen sich
 

Am Montag ist ein Rahmenabkommen unterzeichnet worden, das die Freie Universität Bozen, das Konservatorium C. Monteverdi und die Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen enger zusammen rücken lässt.

rahmenabkommenunipri2014
Im Bild v.l.n.r.: Prof. Felix Resch, RA Sergio Coletti, Günther Mathà, Prof. Konrad Bergmeister, Arno Kompatscher, Prof. Paolo Renner und Don Michele Tomasi.


Drei Bildungseinrichtungen in Südtirol vernetzen sich in Lehre, Forschung und im Dienstleistungsbereich: Die Freie Universität Bozen, das Konservatorium C. Monteverdi und die Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen haben am Montag ein entsprechendes Rahmenabkommen unterzeichnet.
Unterzeichnet wurde das Rahmenabkommen für die Freie Universität Bozen von Präsident Prof. Konrad Bergmeister, Rektor Prof. Walter Lorenz und Direktor Günther Mathà, von Seiten des Konservatoriums von Präsident RA Sergio Coletti und Direktor Prof. Felix Resch, und von Seiten der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen von Dekan Prof. Paul Renner und von Regens Michele Tomasi.
Für die Autonome Provinz Bozen unterzeichnete Landeshauptmann Arno Kompatscher das Rahmenabkommen.
Akademischen Mehrwert bieten
„Bildung, Sprachen, Musik und Kunst erhöhen nicht nur unsere beruflichen Chancen, sondern sie sind für die persönliche Entwicklung entscheidend“, so stellte
Prof. Konrad Bergmeister, Präsident der Freien Universität Bozen, die Vernetzung der drei Hochschulen bei der Pressekonferenz vor.
„Durch die Kooperation der drei wichtigsten Bildungseinrichtungen bieten wir künftig Studierenden in Südtirol einen akademischen Mehrwert und schaffen eine neue Dimension in der Forschungslandschaft.“
Mit diesem Abkommen möchte man das Lehrangebot bündeln, verstärkt humanistische Inhalte in die Universität einfließen lassen und eine engere Vernetzung anstreben: „Wir möchten ein didaktisches Angebot schaffen, das gemeinsame Studienabschlüsse, die gegenseitige Anerkennung von Kreditpunkten und den Austausch von Studierenden und Dozenten ermöglicht“, umreißt Rektor Prof. Walter Lorenz das ehrgeizige Ziel.

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